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| CC_Foto: h.koppdelaney |
Der Klosterschüler fegte also, wie ihm sein Meister geheißen hatte, acht Stunden am Tag den Hof . Doch der Meister ließ sich nicht den Zweck entlocken. Als dieser bald schon nach einem Monat starb. So hatte der Klosterschüler doch den einzigen Meister im Kloster verloren, der bereit war ihn zu unterrichten. Ohne Aussicht auf Erleuchtung durch andere Meister, fegte er also von morgens an bis abends 30 Jahre den Hof. Die Hoffnung der Erleuchtung glühte in ihm all diese Zeit. Doch kurz bevor sie erlosch und der Klosterschüler in seiner Tätigkeit vor dem inneren Abgrund der Verzweiflung stand, da stieß beim Fegen ein Körnchen Staub ein anderes an und er rief: Da ist es!.

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